Das Geschäft mit den Fälschungen

Die Geschichte über betrügerische Geschäftspraktiken im Geigenhandel ist annähernd so alt wie der Geigenbau selbst. 

1685 beklagt sich der Geiger Tomaso Vitali bei dem Herzog von Modena, er habe durch Vermittlung eines Priesters eine Geige des Geigenbauers Nicolo Amati erworben. Auch habe er dafür 12 Pistolen bezahlt. Bald schon habe er aber feststellen müssen, dass er betrogen worden sei und das Instrument in Wahrheit nur den Wert von drei Pistolen habe.

 

↘︎ promovierte Instrumente

↘︎ Der Schweizer Geigenkrieg

↘︎ Der Prozess